Rosenberg beschreibt Wut nicht als Reaktion auf das Verhalten anderer, sondern als Folge eines moralischen Urteils, das wir über die Situation bilden — hinter diesem Urteil steckt immer ein unerfülltes Bedürfnis. Teil 1 übt, vom Urteilsgedanken zum eigentlichen Bedürfnis zu kommen. Teil 2 zeigt die vier Schritte, mit denen Wut in eine klare Botschaft verwandelt werden kann, statt sie auszuagieren oder zu unterdrücken. Nutze die Karten zum aktiven Üben (klicken zum Umdrehen), oder die Liste als schnelle Referenz zum Nachschlagen oder Ausdrucken.